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Die Arbeiten der 17 präsentierten internationalen zeitgenössischen Künstler/-innen eint, dass ihr jeweiliger Schöpfer physisch sichtbarer Bestandteil des Werkes ist.
Ausgehend davon werden die unterschiedlichsten Ansätze und Bewegründe untersucht, die irgendwo zwischen Selbstporträt und Performance changieren. Viele Künstler beschäftigen dabei politische, historische oder soziokulturelle Themen, andere widmen sich scheinbar persönlicheren Dingen. Ist es überhaupt möglich, den eigenen „Körper“ zu isolieren, seine Umwelt auszuklammern? Gesten, die zunächst egozentrisch erscheinen, sind stets auch als Kommentare auf die Gesellschaft, das Leben oder die condition humaine insgesamt lesbar.
Ausgehend davon werden die unterschiedlichsten Ansätze und Bewegründe untersucht, die irgendwo zwischen Selbstporträt und Performance changieren. Viele Künstler beschäftigen dabei politische, historische oder soziokulturelle Themen, andere widmen sich scheinbar persönlicheren Dingen. Ist es überhaupt möglich, den eigenen „Körper“ zu isolieren, seine Umwelt auszuklammern? Gesten, die zunächst egozentrisch erscheinen, sind stets auch als Kommentare auf die Gesellschaft, das Leben oder die condition humaine insgesamt lesbar.