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Das komplexe Werk der Malerin Béatrice Dreux bewegt sich in einem zutiefst privaten Raum und verhandelt gleichzeitig – beeinflusst von der Biografie der Künstlerin und über die Poesie der Arbeiten hinweg – politisch-gesellschaftliche Themen: Es geht um Palästina, Algerien, den Himmel, die Mutter und letztlich den Kosmos.
Obwohl sie figurative Malerei sind, wollen die Arbeiten nichts erzählen, sondern sezieren die großen Themen langsam, von Bild zu Bild – erneut und immer wieder.
Der umfangreiche Bildteil wird von zahlreichen Texten von Kunsthistorikern und Kuratoren begleitet sowie einem Interview mit ihrem Vater über seine Zeit als Soldat im Algerienkrieg.
Obwohl sie figurative Malerei sind, wollen die Arbeiten nichts erzählen, sondern sezieren die großen Themen langsam, von Bild zu Bild – erneut und immer wieder.
Der umfangreiche Bildteil wird von zahlreichen Texten von Kunsthistorikern und Kuratoren begleitet sowie einem Interview mit ihrem Vater über seine Zeit als Soldat im Algerienkrieg.