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Der in Seoul geborene Künstler Dong-Yeon Kim ist ein Grenzgänger zwischen den Kulturen und Gesellschaften. In seiner Arbeit, die neben Plastiken und Installationen auch Malerei und Performances umfasst, thematisiert er urbanes Leben und Zivilisation im Spannungsfeld von Ritus, Geschichte und Fortschritt.
Das vorliegende Buch dokumentiert nicht nur seine umfassende Ausstellung im Dortmunder Kunstverein, sondern liefert darüber hinaus einen Überblick über Kims zentrale Werkgruppen. Zugleich wird einen besonderen Fokus auf seine Zeichnungen gerichtet, die das plastische Werk flankieren und die bildnerischen und konzeptuellen Überlegungen von Kim deutlich machen.
Das vorliegende Buch dokumentiert nicht nur seine umfassende Ausstellung im Dortmunder Kunstverein, sondern liefert darüber hinaus einen Überblick über Kims zentrale Werkgruppen. Zugleich wird einen besonderen Fokus auf seine Zeichnungen gerichtet, die das plastische Werk flankieren und die bildnerischen und konzeptuellen Überlegungen von Kim deutlich machen.