Diese Website nutzt Cookies für Statistik- und Marketingzwecke.
Johannes Wald reflektiert in seinen Arbeiten grundsätzliche Fragestellungen des Umgangs mit Skulptur. Wann ist eine Arbeit als fertig oder gar vollendet zu betrachten? Lässt sich das Prozesshafte, die Entstehung in einem Werk konservieren? Oder sieht man immer nur das Ergebnis des Prozesses? Kann ein Verlangen nach Anmut und klassischer Schönheit, heute noch glaubhaft als Antrieb des eigenen Tuns gelten?
Immer wieder konfrontiert er dabei die Betrachter mit Leerstellen, Platzhaltern oder verborgenen Skulpturen und verlagert so die Vollendung seiner künstlerischen Arbeit in den Raum der Imagination.
Immer wieder konfrontiert er dabei die Betrachter mit Leerstellen, Platzhaltern oder verborgenen Skulpturen und verlagert so die Vollendung seiner künstlerischen Arbeit in den Raum der Imagination.