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Mamma Andersson schöpft für ihre Gemälde aus verschiedenen Quellen – der nordischen Landschaftsmalerei des 19. und 20. Jahrhunderts, Interieurs kriminaltechnischer Recherchen, Szenarien aus Theaterprospekten, aber auch aus persönlicher Lebenserfahrung.
Der Wechsel von minutiöser Detailtreue zu gestisch-abstrakten Partien verleiht den Gemälden eine unheimliche Suggestivkraft: So gerät die Darstellung eines gewöhnlichen Spaziergangs zu einem Familiendrama, ein Kinderzimmer entpuppt sich als Ort von Einsamkeit und Destruktion, ein leeres Schiffsdeck als Metapher existenziellen Ausgeliefertseins.
14 neue Gemälde und 4 Arbeiten auf Papier, die innerhalb eines Jahres entstanden, werden in Ausstellung und Katalog präsentiert.
14 neue Gemälde und 4 Arbeiten auf Papier, die innerhalb eines Jahres entstanden, werden in Ausstellung und Katalog präsentiert.