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Martin Mlecko (1951 - 2016) dokumentierte in seiner Serie „Die Dinge des Lebens“, die 1993 als fortlaufendes Projekt begonnen wurde, eine stille Zwiesprache mit seinen persönlichen, ihn zu Hause oder im Atelier umgebenden Gegenständen. Sie repräsentieren das „gemeinsam Erlebte“ oder eine Geschichte: Sind dies Gründe für das Entstehen einer emotionalen Beziehung zu einer an sich leblosen Sache?
Mit seinen wie Stillleben gezeigten Schwarz-Weiß-Fotografien fand Mlecko ein eindrückliches Bild für diese Frage und lässt uns an seiner Studie der eigenen ästhetischen Verhältnisse teilhaben. Dazu wird durch eine knappe, pointierte Texterzählung Biografisches verdeutlicht, welche die Dinge zum Leben erweckt.