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Malen ist für Özcan Kaplan körperlich, gestisch, ein offener Prozess allmählicher Verfertigung. Seine nicht-figurativen Gemälde zeigen poetische Relationen zwischen Details, sind voller Brüche und Mehrdeutigkeiten und zugleich atmosphärischer Tonalität – sie sind „freies Spiel“ der Farben und Formen.
Seine Arbeiten begreift Kaplan als „offene Kunstwerke“, die den Betrachter nicht bestimmen, sondern frei lassen. Was wir auch sehen, es ist von „scheinbarer Einfachheit und einer Leichtigkeit des Scheins“ – in einer feinen Balance zwischen Bild und Objekt, Farbe und Unfarbe, Malerei und Material changierend.
Seine Arbeiten begreift Kaplan als „offene Kunstwerke“, die den Betrachter nicht bestimmen, sondern frei lassen. Was wir auch sehen, es ist von „scheinbarer Einfachheit und einer Leichtigkeit des Scheins“ – in einer feinen Balance zwischen Bild und Objekt, Farbe und Unfarbe, Malerei und Material changierend.