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Petra Flierls Arbeiten werden von Farbe und Figuren – vornehmlich weiblichen – dominiert. Beide Pole wetteifern miteinander in Motiven, die der Medienwirklichkeit oder auch dem persönlichen Umfeld entlehnt sind. Fliers intuitive Arbeitsweise, die Anleihen bei Picasso, Pollock oder Gauguin nicht negiert, lässt die Bilder meist in einem Zuge entstehen. Der Stimmungsgehalt jeder Arbeit findet sich auch technisch wieder, mal in pastosem Ölauftrag oder leichter Aquarelltechnik. Denn darum geht es Petra Flierl auch: im Bild die momentan waltende Emotionen in ihrer ganz eigenen Sprache einzufangen – im Wechsel zwischen schwer und leicht, transparent und undurchdringlich.